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Das MPIfG in den Medien

Eine Auswahl von Artikeln der vergangenen sechs Monate.
 


 

Ministerin Pfeiffer-Poensgen gratuliert:
Renommiertester Forschungsförderpreis in Deutschland geht nach Köln und Bonn

Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, 14.12.2017 | Pressemitteilung, Hermann Lamberty

Professor Dr. Jens Beckert vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln und Prof. Dr. Eicke Latz vom Universitätsklinikum an der Universität Bonn sind mit dem Leibniz-Preis 2018 ausgezeichnet worden. Die Preissumme von bis zu 2,5 Millionen Euro pro Preis steht sieben Jahre zur Verfügung und ermöglicht ein großes Maß an Forschungsfreiheit.
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Leibniz-Preise 2018: DFG zeichnet vier Wissenschaftlerinnen und sieben Wissenschaftler aus

Deutsche Forschungsgemeinschaft, 14.12.2017 | Pressemitteiliung 52/2017, Annette Lessenich

Wichtigster Forschungsförderpreis in Deutschland für herausragende Arbeiten aus allen Wissenschaftsgebieten geht unter anderem an Jens Beckert, Direktor am MPIfG in Köln.
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Viermal erfolgreich

Max Planck Gesellschaft online, 14.12.2017 | Pressemitteilung, Barbara Abrell

Alessandra Buonanno und Erika L. Pearce, Jens Beckert und Bernhard Schölkopf erhalten die höchste wissenschaftliche Auszeichnung Deutschlands. Der Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft verliehen und ist mit jeweils bis zu 2,5 Millionen Euro dotiert.
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Ausgezeichnet

Süddeutsche Zeitung, 14.12.2017 | sz

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft hat die Leibniz-Preisträger 2018 bekannt gegeben. Elf Forscher wurden ausgezeichnet, darunter Jens Beckert vom MPIfG.
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Farewell, Neoliberalism:
An Interview with Wolfgang Streeck

Kings Review Online, 14.12.2017 | Johannes Lenhard, Rebecca Liu

Wolfgang Streeck is emeritus director of the Max Planck Institute for the Study of Societies in Cologne. His latest book, "How Will Capitalism End?", explores the crisis of capitalism today, which Yanis Varoufakis has deemed a brilliant exposé of "the deeply illiberal, irrational, anti-humanist tendencies of contemporary capitalism." Kings Review editors Johannes Lenhard and Rebecca Liu caught up with the economic sociologist on his thoughts on Corbyn, the EU, and whether there is such thing as a "good capitalism".
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"Geschichte verläuft im Zickzack"

Kölner Stadt-Anzeiger, 07.12.2017 | Michael Hesse

Joachim Radkau, Professor emeritus an der Universität Bielefeld, spricht im Interview mit dem Kölner Stadt-Anzeiger im Rahmen seines Gastvortrages am MPIfG über Zukunfts-Unsicherheiten.
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Südeuro

Internationale Politik und Gesellschaft, 04.12.2017 | Fritz W. Scharpf

Zur Lösung der europäischen Finanzkrise braucht es zwei verschiedene Eurozonen, argumentiert Fritz W. Scharpf, Direktor emeritus am MPIfG.
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Hey Kumpel!

Frankfurter Allgemeine Woche, 01.12.2017 | 49/2017, Johannes Pennekamp

Wer vertritt heute eigentlich die Interessen der Arbeiter und Geringverdiener? "Viele Arbeiter fühlen sich politisch nicht mehr angemessen vertreten", sagt MPIfG-Wissenschaftler Martin Höpner. Weil alte Bindungen gekappt sind, ist ein Vakuum entstanden. Wer füllt es?


 

Minderheitsregierung! Was denn sonst.

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 26.11.2017 | Nr. 47, Fritz W. Scharpf

"Jamaika ist gescheitert, von Neuwahlen ist die Rede. Dabei läge die Lösung so nahe - und die deutsche Demokratie könnte profitieren", schreibt der emeritierte MPIfG-Direktor Fritz W. Scharpf in seinem Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.


 

Die wankende Wachstumswirtschaft

Wirtschaftswoche, 19.11.2017 | Knauß kontert, Ferdinand Knauß

Politische Ökonomen wie MPIfG-Direktor Lucio Baccaro beschreiben die gegenwärtigen Volkswirtschaften als höchst instabil. Keynes und Erhard hatten einst ganz anderes erwartet.
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Merkel - Ein Rückblick

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.11.2017 | Nr. 266, Wolfgang Streeck

"Die Ära Merkel geht zu Ende, und das ist auch gut so. Allmählich erwachen die deutsche Politik und ihre Öffentlichkeit aus ihrer postdemokratischen Narkose", schreibt Direktor emeritus Wolfgang Streeck in seinem Beitrag für die Frankfurter Allgemeine Zeitung.
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Gleich mehrere Interpretationen der Kanzlerin

Deutschlandfunk Kultur, 16.11.2017 | Kulturpresseschau, Burkhard Müller-Ullrich

"Das Ende von Merkel!" oder "Mit Merkel kann es gar nicht weitergehen!" - So in etwa klingen die Experten von FAZ, Direktor emeritus Wolfgang Streeck, und ZEIT, sein in Kassel lehrender Kollege Heinz Bude, und übertreffen sich in der Formulierung der Begründungen. Allerdings nicht ohne "Aber".
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Nicht ohne meine Identität? Die Zukunft der Nationalstaaten

SWR 2 Wissen, 29.10.2017 | Aula, Wolfgang Streeck

Sind die europäischen Nationalstaaten nur noch museale Überbleibsel einer vergangenen Epoche? Die Globalisierung hat schließlich die Tendenz, Nationalstaaten zu überwinden, gelten sie doch mit ihren eigenen Identitäten, Kulturen und Ökonomien als Hemmschuhe für einen einheitlichen Weltmarkt und einen europäischen Superstaat, der alle nationalen Identitäten getilgt hat. Dabei wird übersehen, dass die Nationalstaaten eine Alternative sind zum Traum von neoliberaler Grenzenlosigkeit. Professor Wolfgang Streeck, emeritierter Direktor des Max-Planck-Instituts für Gesellschaftsforschung in Köln, beschreibt diese Alternative.
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Kultur statt Ökonomie

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 16.10.2017 | Nr. 240, Armin Schäfer

Anders als vor vier Jahren entspricht das Wählerprofil der AfD ziemlich eindeutig dem anderer rechtspopulistischer Parteien in Europa. Warum es so kam, wie es kommen musste, und warum es wohl auch so bleiben wird, erklärt MPIfG-Alumnus Armin Schäfer.
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Wissenschaft als Beruf, nicht als Hobby

Max Planck Forschung, 15.10.2017 | 3/2017, Marcin Serafin

MPIfG-Wissenschaftler Marcin Serafin studierte an der Universität in Warschau Soziologie. Für seine Doktorarbeit ging er an eine Max Planck Research School und genoss dort die Möglichkeit, sich komplett auf diese Aufgabe zu konzentrieren - das sei ein großer Unterschied zu den Arbeitsbedingungen eines Doktoranden in Polen.
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Bundestagswahl: Die Zweifel fressen sich durch

Wirtschaftsdienst, 12.10.2017 | 2017 (97), H. 10, Wolfgang Streeck

Die deutsche Politik hat mit der Bundestagswahl Entwicklungen nachvollzogen, die in anderen europäischen Ländern schon länger im Gang sind: Schrumpfung der ehemaligen "Volksparteien" der rechten und linken Mitte, ein mögliches Abrutschen insbesondere der alten Arbeiterpartei in die Bedeutungslosigkeit, Fragmentierung des Parteiensystems, Aufstieg einer neo-nationalistischen Rechtspartei mit Hilfe reaktivierter Nichtwähler.
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Von Heidegger zum Kapitalismus

Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 01.10.2017 | Rainer Hank

Lucio Baccaro bringt Schwung in das Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung. Ein international angesehener Politikwissenschaftler der jüngeren Generation soll künftig neben dem Marktsoziologen Jens Beckert das Institut führen.


 

Heller Kopf aus Italien

Kölner Stadt-Anzeiger, 30.09.2017 | Michael Hesse

Lucio Baccaro wird neuer Direktor am Kölner Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung. Baccaro glaubt, dass man Gesellschaften nicht begreifen kann, ohne ihre Wirtschaft zu verstehen. Derzeit erforscht er die verschiedenen in der EU vertretenen Wachstumsmodelle.


 

Eine Munitionskiste mit Argumenten

der Freitag, 27.09.2017 | 38/2017, Pepe Egger

Vor kurzem ist ein neues europäisches Webmagazin online gegangen: "Brave New Europe". Es verspricht, Aktivisten mit ökonomischer Expertise gegen den Neoliberalismus zu versorgen, MPIfG emeritus Wolfgang Streeck ist einer der 120 Autorinnen und Autoren.
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"Das Parteiensystem ist am Ende"

Frankfurter Rundschau, 27.09.2017 | Michael Hesse

Die "Trumpisierung" Deutschlands und die "Europäisierung des Populismus" - der Erfolg des Rechtspopulismus ist ein Sieg des Post-Faktischen. Politologe und auswärtiges wissenschaftliches Mitglied des MPIfG Colin Crouch analysiert die Bundestagswahlen.
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Auf der Suche nach der Zusatzbevölkerung

Die Zeit, 21.09.2017 | 39/2017, Wolfgang Streeck

Wir sind auf Masseneinwanderung angewiesen. Grenzen schließen ist da keine gute Idee. Grenzen öffnen aber auch nicht. Eine melancholische Betrachtung vor dem Wahlabend von MPIfG emeritus Wolfgang Streeck.
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Bessergestellte entscheiden, Schlechtergestellte schauen zu

Welt online, 19.09.2017 | Hermannus Pfeiffer

Die Demokratie in Deutschland macht einen schlechten Job. Das untere Drittel in unserer Gesellschaft wählt seltener und hat kaum eine Chance, dass seine Anliegen vom Bundestag umgesetzt werden. Dies haben Lea Elsässer und Armin Schäfer herausgefunden.
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Wer Geld hat, geht wählen. Wer keins hat, bleibt zu Hause.

WDR 5, 13.09.2017 | Neugier genügt, Miltiadis Oulios

Am 24. September wählen wir den Bundestag. Eines wissen wir jetzt schon. Die Reichen im Land gehen wählen. Die Armen bleiben häufig zu Hause. "Wählen? Lohnt sich eh nicht", sagen immer mehr Menschen in Deutschland, die wenig Geld haben. MPIfG-Gastwissenschaftlerin Lea Elsässer hat dieses Thema wissenschaftlich untersucht.
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Das Unbehagen an Angela Merkel

Süddeutsche Zeitung, 12.09.2017 | Markus Linden

Angela Merkels Kanzlerschaft wird seit Langem von einem Unbehagen auch auf Seiten Intellektueller begleitet. Politikwissenschaftler Markus Linden zitiert unter anderem MPIfG Emeritus Wolfgang Streeck als linken Kritiker der Bundeskanzlerin, der das "System Merkel" hinterfragt, den Medien "Hofberichterstattung" vorhält und Deutschland als geprägt durch eine "nationale Konsenskultur, die die konformistische Hinnahme auch erstaunlichster Behauptungen kollektiv obligatorisch macht" ansieht.
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Schulz, Corbyn und der Brexit als Denkhilfe

Cicero, 31.08.2017 | Wolfgang Steeck

Die Lage der Sozialdemokratie in Europa ist dramatisch, die politischen Handlungsspielräume für linke Politik sind in der Eurozone klein. Das wird auch die SPD bei der Bundestagswahl zu spüren bekommen, schreibt MPIfG Emeritus Wolfgang Streeck in seinem Gastbeitrag für den Cicero.


 

"Die EU wird es in zwanzig Jahren so nicht mehr geben"

Neue Züricher Zeitung am Sonntag, 12.08.2017 | Thomas Isler

Dem Nationalstaat und nicht internationalen Organisationen gehöre die Zukunft, sagt der Soziologe und MPIfG emeritus Wolfgang Streeck. Nur hier gebe es eine demokratische Kontrollmacht.
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Gefangen im "Interregnum"

junge Welt, 25.07.2017 | Frank Deppe

"Das Alte stirbt, und das Neue kann nicht zur Welt kommen." Die krisenhafte Gegenwart ist wie vor 100 Jahren eine Zeit des Übergangs. Doch die Revolution ist nicht in Sicht. Diese Zuversicht fehlt heute und daraus erklärt sich zum Teil auch der eher pessimistische Unterton der Zeitdiagnosen. Der MPIfG emeritus Wolfgang Streeck zum Beispiel bezeichnet das "postkapitalistische Interregnum ... als eine verlängerte Periode der sozialen Entropie, der radikalen Ungewissheit und Unbestimmtheit, in der die Gesellschaft unregierbar wird und - angesichts eines sich desintegrierenden Staatensystems - eine neue Weltordnung nicht erkennbar ist."
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Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
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