Pressemitteilung der HIS GmbH, 07.02.2012 |
"Beide Länder beschließen mehr Kooperation in Forschung und Technologie. So werden das Kölner MPIfG und das Pariser Institut d`Études Politiques gemeinsam zu den sozialen Folgen der Unsicherheiten einer marktwirtschaftlichen Gesellschaft forschen."
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FAZ, 13.01.2012 |
Caspar Hirschi
"Je unabhängiger die fachliche Expertise, umso geringer die Chance ihrer Umsetzung: Ein Sammelband widmet sich Praktiken, Selbstverständnis und Einschätzungen von wissenschaftlicher Politikberatung. MPIfG-Direktor
Wolfgang Streeck stellt die Konjunkturforschung als falschen, aber wirkmächtigen Zauber dar."
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Die Presse, 09.01.2012 |
Anne-Catherine Simon
"Im deutschsprachigen Raum gilt die Familie als eine vor dem Staat zu schützende Sphäre. Die Erbschaftssteuer wird für Kritiker zum Angriff auf die Familie überhaupt. MPIfG-Direktor
Jens Beckert hat unter anderem in seinem Buch „Unverdientes Vermögen“ eine Soziologie des Erbrechts entwickelt."
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Zeit Online, 28.12.2011 |
Mariam Lau, Petra Pinzler
"MPIfG-Direktor
Wolfgang Streeck beschreibt im Zeit Online-Interview die vier Phasen wirtschaftlicher Krisenbewältigung seit den siebziger Jahren. Von den technokratischen Übergangsregierungen in Südeuropa erwartet er nicht viel."
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Handelsblatt, 15.12.2011 |
Jens Beckert, Christoph Deutschmann
"Die Schuldenkrise ist die Kehrseite eines übermäßigen Aufbaus an Vermögen, das durch keine Substanz gedeckt ist. Sie ist
daher nur lösbar, wenn die Vermögen reduziert werden."
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WDR 5, 08.12.2011 |
Achim Schmitz-Forte
"Wie wird man Direktor an einem Max-Planck-Institut? Wie sind die Forschungsbedingungen an den 83 Instituten der Max-Planck-Gesellschaft im Vergleich zum Hochschulsystem? Diese und andere Fragen beantwortet u.a. MPIfG-Direktor
Jens Beckert."
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Cicero online, 08.12.2011 |
08.12.2011
"Merkel will härtere Stabilitätskriterien in der EU durchsetzen, Frankreich fordert eine stärkere Rolle der EZB. Eine Änderung der europäischen Verträge zu diesem Zeitpunkt wäre einseitig und falsch, sagt der Politikwissenschaftler
Fritz W. Scharpf im CICERO-ONLINE-Interview. Statt schärferer Stabilitätskriterien wünscht er sich vom EU-Gipfel, dass die Europäische Zentralbank verstärkt Staatsanleihen aufkaufen darf."
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verfassungsblog.de, 30.11.2011 |
Maximilian Steinbeis
"Durch die Eurokrise zu mehr Demokratie in Europa? Daran glaubt der emeritierte MPIfG-Direktor
Fritz Scharpf nicht. Er befürchtet ein autoritäres, expertokratisches Super-Europa."
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FAZ, 29.11.2011 |
Maximilian Steinbeis
"Ist die Euro-Krise die Chance, endlich ein demokratisches Europa zu gründen? Oder ist sie vielmehr der Beweis, dass es höchste Zeit ist, umzukehren und sich auf das nationale Eigene zurückzubesinnen? Die Euro-Krise, glaubt der emeritierte MPIfG-Direktor
Fritz Scharpf, tauge nicht als Vehikel zur Demokratisierung Europas."
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Welt Online, 28.11.2011 |
Adam Haslett
"Das kapitalistische System durchläuft eine Reihe von Krisen, meint
Wolfgang Streeck, Direktor des Kölner MPIfG. Er sieht die Ursachen einerseits in einem verlangsamten Wachstum, andererseits in der gesellschaftliche Erwartung, die Politik könne dieses Problem lösen."
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hr2 Doppel-Kopf, 24.11.2011 |
Ingeborg Breuer
"Von Feuer- und Erdbestattungen, gesellschaftlichen Veränderungen und sein Praktikum beim Bestatter: MPIfG-Soziologe
Dominic Akyel im hr2-Radiointerview."
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heute.de, 20.11.2011 |
Christian Busse
"Grab mit Sarg und Stein auf dem Gottesacker: Das war einmal. Zunehmend suchen Menschen nach alternativen Bestattungsformen. Die Discount-Mentalität aus anderen Wirtschaftsbereichen sei inzwischen auch im Bestattungswesen angekommen, so der MPIfG-Soziologe
Dominic Akyel."
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Nassauische Neue Presse, 10.11.2011 |
Kathrin Streckenbach
"Die Zahl der Sterbefälle in Deutschland wird in den nächsten Jahrzehnten deutlich ansteigen. Dennoch: Der Soziologe
Dominic Akyel vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln bezweifelt eine allzu rosige Zukunft für traditionelle Unternehmen der Branche. Bei Angehörigen sinkt die Bereitschaft, viel Geld für Beerdigungen auszugeben. Gute Voraussetzungen für Bestattungs-Discounter."
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MDR Radio, 28.10.2011 |
Figaro | 5:32 min.
"Welche Rolle spielten Zinsen, also Einkommen ohne Arbeit, im Mittelalter? Der Soziologe Sascha Münnich untersucht, wie sich die Vorstellung vom gerechten Profit gewandelt hat."
MDR Radio, 28.10.2011 |
Figaro | 6:25
"Heute finanzieren sich die Firmen nicht über Zinsen, sondern über Kredite. Es herrsche das Prinzip "Beleihung der Zukunft". Doch Zukunft könne man nicht kalkulieren, so Sascha Münnich."
Ökonomenstimme, 21.10.2011 |
Daniel Mertens, Wolfgang Streeck
"Angesichts der anstehenden Welle von Konsolidierungsbemühungen in den meisten Industrieländern erscheinen die Aussichten auf eine Stärkung zukunftsorientierter Ausgaben düster. Dies wirft die dringende Frage auf, ob die Industriestaaten, mit all ihren öffentlichen Verpflichtungen und den gleichzeitig massiven Beschränkungen, das für die Zukunft ihrer zunehmend instabilen und heterogenen Gesellschaften Notwendige werden tun können."
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FAZ, 17.10.2011 |
S. 14, Georg Giersberg
"Manager entscheiden autonom - sagen die Ökonomen. Sie reproduzieren nur die Muster ihres Umfelds, sagen die Soziologen. Zwischen diesen beiden Polen liegt die Wirtschaftssoziologie:
Guido Möllering weist auf die Wechselwirkung zwischen Unternehmen und Umfeld hin."
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Die Zeit, 04.10.2011 |
Anne-Sophie Lang
"Der Job des Bestatters wandelt sich. Was früher als pietätlos galt, schockiert heute niemanden mehr. Die Firmen müssen einfallsreich sein, denn die Konkurrenz wächst. "Der Trend geht zur Wohnzimmeratmosphäre", meint der Soziologe
Dominic Akyel vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung."
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Psychologie Heute, 01.10.2011 |
10/2011, Wolfgang Streeck
""Die Märkte" haben, was die hochverschuldeten Staaten heute händeringend brauchen: Geld. Doch sie geben es ihnen nur, wenn sie ihnen "vertrauen". MPIfG-Direktor
Wolfgang Streeck erläutert, wie Erwartungen und Vertrauen, also Psychologie, die Wirtschafts- und Fiskalpolitik prägen."
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Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung, 25.09.2011 |
Wolfgang Streeck
"Die Kreditwürdigkeit Italiens schwindet. Einer Erholung steht die alte feudale Elite entgegen. Sie genießt die Heimat und investiert auswärts. Ein Gastbeitrag von MPIfG-Direktor
Wolfgang Streeck."
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Domradio, 19.09.2011 |
Isabel Guzmán
"Erbschaftssteuer, Grundsteuer, Kapitalverkehrssteuern, Vermögenssteuer: Es gibt zahlreiche Vorschläge, die Ungleichheit bei der Vermögensverteilung zu mindern und Reiche stärker an der Haushaltssanierung zu beteiligen. Die Besteuerung von Erbschaften sei in Deutschland zu niedrig, meint der Kölner Gesellschaftswissenschaftler
Jens Beckert."
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Der Tagesspiegel, 16.09.2011 |
S. 5, Marc Etzold
"Forscher prüfen, ob die sinkende Wahlbeteiligung die Demokratie gefährdet. "Je höher der Bildungsabschluss, desto höher ist auch die Wahrscheinlichkeit, dass jemand zur Wahl geht", stellt
Armin Schäfer vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung fest. Es sei schwierig, bildungsferne Nichtwähler, die von der Politik nichts mehr erwarten, zum Urnengang zu motivieren."
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Die Zeit, 01.09.2011 |
Nr. 36, Wolfgang Uchatius
"Die Wohlhabenden seien die großen Gewinner bei den Steuerreformen vergangener Jahre gewesen, meint MPIfG-Direktor
Jens Beckert. Der Zeit-Essay wägt die Vor- und Nachteile einer höheren Besteuerung Vermögender ab."
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FAZ, 20.08.2011 |
S. 29, Jens Beckert und Wolfgang Streeck
"Die Politik stehe beim Lösen der Schuldenkrise vor einer Verteilungsfrage, argumentieren
Jens Beckert und
Wolfgang Streeck vom Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung in Köln. Welche sozialen Gruppen zahlen für Ausgaben, die längst getätigt wurden?"
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