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 MPIfG Nachrichtenarchiv

 
27.10.2016

Neu an der IMPRS-SPCE im Herbst 2016

Im Oktober 2016 nehmen sieben neue Doktorandinnen und Doktoranden ihre Studien an der International Max Planck Research School on the Social and Political Constitution of the Economy (IMPRS-SPCE) in Köln auf: Düzgün Arslantas, vormals Bilgi Universität, Istanbul, analysiert den Zusammenhang zwischen dem dominanten Parteiensystem und Klientelismus in der Türkei; Laura Einhorn, zuvor Freie Universität Berlin, untersucht die Soziologie des Fleischkonsums; Kristina Gushchina, vorher Central European University, Budapest, beschäftigt sich mit der Interessenvertretung der Frauen in postsowjetischen Ländern; Daniel Meyer, vormals Universität Jena, untersucht die Entstehung von Wissen am Finanzmarkt; Guadalupe Moreno, zuvor Universität San Martín, Argentinien, erforscht neue Märkte und Kommodifizierungsprozesse; Asli Unan, vormals Sabanci Universität, Istanbul, betrachtet die Wechselbeziehungen zwischen Regulierungsinstitutionen, Märkten und Regierungen. Andreas Eisl, Cotutelle-Doktorand am Max Planck Sciences Po Center on Coping with Instability in Market Societies (MaxPo), Paris, wird bis Juli 2017 Gast an der IMPRS-SPCE sein. Für seine Dissertation untersucht er die Transformationen nationaler Steuerpolitik in der Eurozone. Die IMPRS-SPCE ist eine vom MPIfG und der Universität zu Köln gemeinsam getragene internationale Doktorandenschule, der zurzeit neunzehn junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler angehören.
 

 
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