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In der Diskussion

Forschungsprojekte des MPIfG liefern Hintergrundinformationen zu Themen, die zurzeit öffentlich diskutiert werden.
 
  • Die Zukunft im wirtschaftlichen Handeln
    In einem kapitalistischen Wirtschaftssystem richten Konsumenten, Investoren und Unternehmen ihre Handlungen auf eine Zukunft, die Möglichkeiten und Risiken bereithält. Wie gehen die Akteure mit dieser Ungewissheit um?
     
  • Finanzmarktkrise, Euro-Krise und Staatshaushalte
    Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des MPIfG stellen ihre Sicht auf die aktuellen Entwicklungen in den kapitalistischen Wirtschaftssystemen zur Diskussion.
     
  • Moderner Kapitalismus
    Wolfgang Streeck über den Kapitalismus der Gegenwart zwischen Wirtschafts-, Politik- und Demokratiekrise.
     
  • Illegale Märkte: Ein neues Forschungsfeld der Wirtschaftssoziologie
    Sie sind verboten, dennoch wird auf illegalen Märkten weltweit ein geschätzter Umsatz von rund dreißig Prozent des deutschen Bruttoinlandsprodukts erwirtschaftet. Wie sind solche Märkte organisiert?
     
  • Gekaufte Zeit: Die vertagte Krise des demokratischen Kapitalismus
    In seinem Buch Gekaufte Zeit fragt Wolfgang Streeck nach den Aussichten für eine Wiederherstellung sozialer und wirtschaftlicher Stabilität. Das 2013 erschienene Werk hat in der Sozialwissenschaft wie auch in der öffentlichen Diskussion hohe Aufmerksamkeit gefunden – in Deutschland und Europa ebenso wie in Nord- und Südamerika.
     
  • Erbschaften: Unverdientes Vermögen?

    Die Aufbaugeneration der Bundesrepublik vererbt gegenwärtig ihren Vermögensbesitz. Zum ersten Mal im 20. Jahrhundert kann eine Generation unter Bedingungen dauerhafter wirtschaftlicher Prosperität Vermögen bilden und dieses an die nächste Generation übertragen. Die Art wie Vermögen vererbt wird, spiegelt und beeinflusst unsere Gesellschaftsordnung. Um die Vermögensvererbung entspannen sich zugleich eine Reihe von Kontroversen - unter anderem die Frage, ob die Erbschaftssteuer einen Hebel gegen die wachsende soziale Ungerechtigkeit bieten kann.
     
  • Ist die sinkende Wahlbeteiligung eine Gefahr für die Demokratie?
    Die Wahlen der vergangenen Jahre haben gezeigt: Ein Großteil der Wahlberechtigten bleibt den Urnen fern. Als Gründe für die niedrige Wahlbeteiligung werden Bürgerferne, überbordende Bürokratie und Regulierungsdrang der Europäischen Union genannt. Setzt sich dieser teilweise dramatische Rückgang fort, wird Wählen zur Beschäftigung politisch interessierter Minderheiten.
     

 

Ansprechpartnerin
für Medien und Öffentlichkeit


 
Christel Schommertz
Tel. 0221 2767-130

 
Pressestelle



MPIfG - In der Diskussion | http://www.mpifg.de/forschung/forschung/diskussion_de.asp [Zuletzt geändert am 11.08.2017]