Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln.
Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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economic sociology
20(2)/2019

"Markets, market dynamics and market creation in Latin America"
Inhalt

Beckert: The Exhausted Futures of Neoliberalism


Neuer Beitrag in Journal of Cultural Economy Open Access

Leave or Remain?
Lehren aus dem Brexit

Lisa Suckert
"Wenn die Zukunft als etwas Bedrohliches erscheint, folgt die Flucht in die Vergangenheit": MPIfG-Wissenschaftlerin Lisa Suckert präsentiert am 2. April im Rahmen der Kölner Themenwochen ihre Forschung zu den wirtschaftspolitischen Idealen und Schreckensbildern, die die Brexit-Kampagnen prägten. Im Gespräch mit Dr. Birgit Bujard und Journalist Grahame Lucas erörtert sie, was dies für die Zukunft von UK und Kontinentaleuropa bedeutet.
Dienstag, 2. April 2019, 18 Uhr
VHS Studienhaus (am Neumarkt)
Cäcilienstraße 35, 50667 Köln
Eintritt frei
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Journalist in Residence Fellowship

Ausschreibungsstart für Gastaufenthalte 2019/20
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Ausschreibung (PDF)

Kölner Themenwochen "Europa"

Diskussionen, Workshops, Führungen u.v.m.
April und Mai 2019
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MPIfG - Homepage | http://www.mpifg.de/index.asp [Zuletzt geändert am 22.03.2019 17:51]