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Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln.
Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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Wem gehört die Zukunft? Kollektive Erwartungen in Wirtschaft, Gesellschaft und Politik

Bild Institutstag
Wir laden Sie herzlich ein zu den Vorträgen und Diskussionen beim Institutstag am 17. und 18. November.
Vorstellungen von der Zukunft sind die Grundvoraussetzung jeglichen kapitalistischen Handelns. Ohne ein Bild künftiger Entwicklung vor Augen könnten sich Akteure in einer komplexen Welt nicht für Handlungen entscheiden. Ihre kollektiven Erwartungen bilden das Fundament für wirtschaftliche Dynamik. Prognosen von Experten schüren solche Zukunftserwartungen. Internetkonzerne versuchen, aus ihren Nutzerdaten auf zukünftiges Verhalten zu schließen. Die Zukunft bleibt allerdings unweigerlich ungewiss.
Programm und Anmeldung (PDF)
Gesellschaftsforschung 1|15 - Schwerpunkt Zukunftserwartungen im Rückblick (PDF)

Korom:
Inherited Advantage


MPIfG Discussion Paper PDF
 



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