Das Max-Planck-Institut für Gesellschaftsforschung (MPIfG) ist eine Einrichtung der Spitzenforschung in den Sozialwissenschaften. Es betreibt anwendungsoffene Grundlagenforschung mit dem Ziel einer empirisch fundierten Theorie der sozialen und politischen Grundlagen moderner Wirtschaftsordnungen. Im Mittelpunkt steht die Untersuchung der Zusammenhänge zwischen ökonomischem, sozialem und politischem Handeln.
Mit einem vornehmlich institutionellen Ansatz wird erforscht, wie Märkte und Wirtschaftsorganisationen in historische, politische und kulturelle Zusammenhänge eingebettet sind, wie sie entstehen und wie sich ihre gesellschaftlichen Kontexte verändern. Das Institut schlägt eine Brücke zwischen Theorie und Politik und leistet einen Beitrag zur politischen Diskussion über zentrale Fragen moderner Gesellschaften.
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Beckert and Bronk (eds.): Uncertain Futures

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Instabile Ordnungen: Destabilisierung und Unsicherheit in Politik und Gesellschaft

Instabile Ordnungen
Brexit, die Krise der europäischen Integration, Migrationsdebatte, das Schrumpfen der Volksparteien, soziale Ungleichheit: zwischen Globalisierungsdruck und neuem Nationalismus schwindet das Gefühl von politischer und ökonomischer Stabilität. Welche Ursachen gibt es hierfür? Und wie können Gesellschaften mit dieser zunehmenden Verunsicherung umgehen?
Wir laden Sie herzlich ein zu den Vorträgen und Diskussionen beim Institutstag des MPIfG am 15. und 16. November.

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MPIfG - Homepage | http://www.mpifg.de/index.asp [Zuletzt geändert am 17.10.2018 14:54]